Am Mittwoch den 13.11. gegen 7:30 Uhr wurde die FFW Stimpfach durch eine Brandmeldeanlage in die Ortsstraße nach Rechenberg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Anlage vermutlich durch dichten Wasserdampf in einem Gästezimmer ausgelöst wurde. Es war kein eingreifen der FFW nötig.
Am Montag gegen 15:20 Uhr wurde die FFW Stimpfach zu einer technischen Hilfeleistung gerufen. Das Einsatzstichwort lautete „Strommast auf Fahrbahn“. Glücklicherweise musste lediglich ein umgestürzter Telefonmast aus Holz von der Fahrbahn entfernt werden, so das keine Hochspannung im Spiel war.
Am Freitagabend gegen 19:00 Uhr fand die diesjährige Hauptübung der FFW Stimpfach im Landgasthof Rössle in Rechenberg statt.

Angenommen wurde ein Brand im Dachbereich mehrerer Hotelzimmer. Auch wurden mehrere Gäste vermisst.

Nach der ersten Lageerkundung wurde eine Löschwasserversorgung vom Hydrant aufgebaut und ein erster Atemschutztrupp ins Gebäude geschickt.
Durch die nachrückenden Einsatzkräfte wurde ein weiterer Löschangriff in den Innenhof aufgebaut. Hier wurden zwei Personen auf einer verrauchten Zwischenterrasse gefunden und in Sicherheit gebracht.
Der Zugang zu den Zimmern im Dachbereich war sehr anspruchsvoll und erfolgte über das Treppenhaus und eine Wendeltreppe. Hier wurden zügig mehrere Personen gefunden und mit Tragen nach draußen gebracht.

Um ausreichend Löschwasser zur Verfügung zu haben, wurde Wasser aus dem Mühlweiher entnommen und mehrere hundert Meter Schlauchleitung verlegt, wodurch viel Personal gebunden wurde.  

Nach gut einer Stunde war die Übung schließlich beendet, anschließend wurden der Ablauf und mögliche Verbesserungen besprochen. Die FFW Stimpfach bedankt sich bei allen Beteiligten, besonders bei der Familie Sperr, die diese Übung während des laufenden Betriebs ermöglicht hat.

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Am Do. den 09.05. um 22:40 Uhr wurde die FFW Stimpfach durch eine Brandmeldeanlage in die Ortsstraße nach Rechenberg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Melder vermutlich durch dichten Wasserdampf ausgelöst hatte. Es war kein eingreifen der FFW nötig.

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